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Die Kinder und der Tod
In 10 Jahren hat die Stuttgarter Künstlerin Mechthild Schöllkopf Horlacher rund 150 Kinder dargestellt. Ausgelöschte junge Leben. Weil sie Juden, Sinti oder Roma waren. Weil sie im Nationalsozialismus als psychisch krank, geistig behindert oder in anderer Weise als "abnorm" galten. Die Werke geben ihnen ihre Individualität zurück.
Verschieden und verbunden
Sie sind verschieden in ihrer Religion: Richard Lallathin ist evangelischer Pfarrer bei der Johannes-Diakonie, Harun Demircan Vorsitzender der DITIB Moscheegemeinde, beide in Mosbach zu Hause. Seit über 25 Jahren leben sie den interreligiösen Dialog, nicht nur im Reden, sondern vor allem im gemeinsamen Handeln vor Ort.
 Für morgen heute an gestern erinnern
Die Johannes-Diakonie Mosbach im Neckar-Odenwald-Kreis, Träger der Behindertenhilfe, gibt es seit fast 150 Jahren. Zu ihr gehört auch ein dunkles Kapitel der Geschichte. Auf dem neu entstandenen "Maria-Zeitler-Pfad" führen Tandems aus Ehrenamtlichen mit und ohne Handicap durch die Verbrechen der NS-Euthanasie.
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