Guten Morgen

Guten Morgen: mit Bettina Ryback
Foto: Klaudija Badalin | ERB
Hass tut nicht gut. Das merken wir oft viel zu spät. Er frisst sich in uns hinein, macht das Herz eng und den Blick dunkel. Und das Tragische ist: Meist trifft er zuerst uns selbst - bevor er überhaupt den erreicht, auf den wir wütend sind. In der Bibel heißt es: "Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.
22.05.2026
Guten Morgen: mit Bettina Ryback
Foto: Klaudija Badalin | ERB
Manchmal halten wir uns für ein bisschen wichtiger, ein bisschen besser als die anderen. Vielleicht, weil wir Anerkennung bekommen haben oder weil wir meinen, alles im Griff zu haben. Doch die Bibel erinnert uns immer wieder an Demut und sagt: "Wer sich selbst erhöht, der wird tief fallen." Demut heißt nicht, sich kleinzumachen...
21.05.2026
Guten Morgen: mit Bettina Ryback
Foto: Klaudija Badalin | ERB
Manchmal begegnen wir Menschen, die nach außen hin alles im Griff zu haben scheinen: das Lächeln sitzt, der Alltag läuft, und doch spüren wir - innerlich brodelt da doch was. In der Bibel heißt es: "Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an." Dieser Satz ist wie eine befreiende Zusage...
20.05.2026
Guten Morgen: mit Bettina Ryback
Foto: Klaudija Badalin | ERB
Vielleicht kennst du auch diese Momente, in denen alles feststeckt: Alte Gewohnheiten, festgefahrene Beziehungen, Gedanken, die sich immer wieder um das Gleiche drehen. Und dann spricht Gott mitten hinein: "Ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist geben" Ein neues Herz - das bedeutet im biblischen Sinne nicht ein anderes Organ..
19.05.2026
Guten Morgen: mit Bettina Ryback
Foto: ERB | Klaudija Badalin
Manche Tage fühlen sich einfach schwer an. Vieles läuft schief, und man sieht eher die Probleme als die Chancen. Und dann gibt es diese anderen Momente, in denen plötzlich doch etwas klappt - oder man merkt: So schlimm ist es eigentlich gar nicht. Ich glaube, unsere innere Haltung spielt dabei eine große Rolle...
18.05.2026
Guten Morgen... mit Hans-Michael Uhl
Foto: ERB | Klaudija Badalin
"Man tut eben, was man kann, und legt sich dann schlafen. Auf diese Weise geschieht es, dass man eines Tages etwas geleistet hat." Paula Modersohn-Becker, die große Malerin, hat das gesagt. Ihre Worte berühren mich. Sie drücken eine ganz unaufdringliche Gelassenheit aus...
10.04.2026
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